Seit sechs Jahren ist es Sarahs Ritual: Sober October als Reset nach dem Sommer. Entdeckt, warum sie ihn jetzt bis Weihnachten durchzieht!
Seit nun sechs Jahren gönne ich mir jeweils im Oktober einen alkoholfreien Monat – meinen persönlichen „Sober October“. Die Idee entstand aus dem eigenen Gefühl heraus: Über die Sommermonate mit Feierabendbier, Festivals und geselligen Anlässen wurde mir der regelmässige Alkoholkonsum zunehmend zu viel. Gleichzeitig wollte ich meinem Körper vor der Weihnachtszeit bewusst eine Pause und eine Art Reset gönnen – gerade weil in dieser Phase erfahrungsgemäss wieder mehr gegessen und getrunken wird.
Da mir der Verzicht im ersten Jahr überraschend leichtfiel, habe ich den Sober October seither jeweils bis zum 1. Weihnachtstag verlängert. Der Dry January ist vielen ein Begriff – und als mir eine Arbeitskollegin davon erzählte, war für mich schnell klar: Da mache ich mit.
Solange ich – privat wie auch im beruflichen Umfeld – noch auf ungläubige Blicke und Fragen wie „Warum trinkst du keinen Alkohol?“ oder „Ach komm, nur ein Glas?“ stosse, motiviert mich das umso mehr, solche alkoholfreien Monate einzulegen. Und zwar so lange, bis es gesellschaftlich ganz selbstverständlich ist, auch ohne Alkohol anzustossen.
Ihr habt uns fleissig eure Geschichten und Erfahrungen geschickt. Danke dafür! Freut euch auf spannende Anekdoten, fesselnde Erfahrungen und Berichte und vielleicht auch die ein oder anderen Tipps.